Ausflüge Moskau
StadtrundfahrtenAussenbesichtigung der Millionen-Metropole mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen den roten Platz mit der Basilius-Kathedrale, schlendern vorbei am Lenin-Mausoleum und dem Kaufhaus GUM, werfen einen Blick in den Kreml, spazieren durch die Arbat-Fussgängerzone, geniessen die Aussicht von den Sperlingshügeln und bestaunen die Christi-Erlöser-Kathedrale.
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Kreml (Dauer: 3h)Der Kreml, frei übersetzt «Stadtfestung», war nicht nur Herrschaftssitz von Zaren, sondern auch von kirchlichen Oberhäuptern und sowjetischen Machthabern. Innerhalb der 2200 Meter langen Festungsmauer befinden sich vier Kathedralen, die Rüstkammer mit dem berühmten Diamantenfonds, der Senat und viele Paläste, die nur zum Teil zugänglich sind. Besonders sehenswert ist die Uspenski-Kathedrale, in der alle Zaren seit dem 16. Jahrhundert gekrönt wurden. Achtung, donnerstags ist der Kreml jeweils geschlossen.
Zuschlag Besichtigung Diamantenfonds: |
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Metro (Dauer: 2h)Gedacht als Paläste für das Volk imponieren die überaus prachtvollen U-Bahnhöfe auch heute noch in- und ausländischen Besuchern. Neun Millionen Passagiere benützen täglich dieses äusserst zuverlässige Verkehrsmittel.
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Neujungfrauenkloster mit Friedhof (Dauer: 3h)Das im Jahre 1524 vom Grossfürsten Wassili III. erbaute Neujungfrauenkloster (Nowodewitschi) ist mit seinen Kirchen und dem Prominentenfriedhof (unter anderem mit den Gräbern von Gogol, Bulgakow und Chruschtschow) eines der interessantesten und am besten erhaltenen Bauwerke Russlands dieser Epoche. Bewohnt wurde das Kloster in erster Linie von Zarentöchtern und ihrer Entourage.
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Tretjakow-Galerie (Dauer: 3h)Mit 1,2 Mio. Besucher pro Jahr ein Museum der Superlative: Hier befindet sich die grösste Sammlung sowjetischer und russischer Kunstwerke. Ein Höhepunkt sind die Rubljow-Heiligenbilder. Hier wohnte einst auch Pavel Tretjakow, ein vermögender Fabrikant und Kunstkenner, der seine erstaunliche Sammlung von Gemälden russischer Meister 1892 der Stadt schenkte.
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Sergijew Possad (Dauer: 6h)Das 75 Kilometer nördlich von Moskau liegende Zentrum der orthodoxen Kirche beherbergte zu Sowjetzeiten das einzig zugelassene Priesterseminar des ganzen Landes. Dies ist einer der Gründe, weshalb diese auch heute noch bedeutende Klosteranlage aus dem 14. Jahrhundert in einem so guten Zustand ist. Hier hielt sich der spätere Zar Peter der Grosse vor Rebellen versteckt, die seine Eltern umbrachten. Die Fresken in der Dreifaltigkeits- Kathedrale, erbaut 1422, stammen teilweise vom berühmten Ikonenmaler Andrej Rubljow.
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Kolomenskoje (Dauer: 3h)Das rund 20 Kilometer südöstlich des Zentrums am Ufer der Moskwa gelegene Freilichtmuseum mit altrussischen Holzbauten lädt ein zum Ausspannen. Aus dem Jahre 1530 stammt das Wahrzeichen von Kolomenskoje: die vom Grossfürsten Wassili III. erbaute Christi-Himmelfahrts-Kirche.
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