Ausflüge St. Petersburg
Stadtrundfahrten
Aussenbesichtigung der Prachtstrasse Newsky Prospekt, des Winterpalastes mit Schlossplatz und der Peter-Paul-Festung (PPF) auf der Petrograder Seite. Über die Newa zurück auf das Festland zum Marsfeld, zur Blutskirche, zur Kasaner Kathedrale und zum Isaaks-Platz.
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Ermitage (Dauer: 4h)
Die von Katharina II. begonnene Sammlung bildener Kunst im Winter- palast gehört heute zu den grössten der Welt. Die wichtigsten Etappen der Kunstgeschichte finden sich in über 350 prachtvollen Räumen, auf mehr als 15.000 Bildern: Dürer, da Vinci, Tizian, Monet, Rembrandt, Cézanne, van Gogh, Picasso...Alleine diese Galerie ist eine Reise wert.
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Peterhof (Dauer: 5h)
Springbrunnen, Pavillons, barocke Verschwendung und Prunk in Hülle und Fülle. Unter den ehemaligen Zarenresidenzen nimmt das "russische Versailles" als Ausflugsziel den ersten Platz ein. Das Lustschloss des Stadtgründers ist mit seinen 173 Wasserfontänen in der Parkanlage in die Architekturgeschichte eingegangen. Anfahrt wahlweise auf dem Landweg oder per Tragflügelboot (nur im Sommer).
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Zarskoje Selo (Puschkin) (Dauer: 4h)
Die Kleinstadt in der Nähe des Flughafens hat mehr Namensänderungen hinter sich als Petersburg und heisst im Volksmund darum immer noch Puschkin. Der grosse Poet war hier Schüler im elitären Alexander-Lyzeum und erholte sich später unweit der Zarenpaläste auf seiner Datscha. Zarskoje Selo ist vor allem Beispiel für die abgeschirmte Prunkwelt der Zaren. Wir besuchen den Katharinenpalast, in dem sich das legendäre Bernsteinzimmer befindet. Das Original dieses riesigen Schmuckstückes ist im zweiten Weltkrieg auf geheimnisvolle Art und Weise verschwunden. Es wurde vollständig rekonstruiert und vor kurzem der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein weiterer Grund, nach Puschkin zu fahren, sind die romantischen Parkanlagen.
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Pawlowsk (Dauer: 4h)
Ein ausserordentlich schönes Park- und Architekturensemble, das Zarin Katharina II. für ihren Sohn Pawel I. gegen Ende des 18. Jahrhunderts bauen liess. Die Anlage ist heute ein beliebtes Ausflugsziel der abgasgeplagten und naturentwöhnten Städter, die je nach Jahreszeit zum Flanieren, Pilzesammeln, Schlitten- oder Skifahren hierher kommen.
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Nowgorod (Dauer: 11h)
Im Mittelalter war Nowgorod eine der einflussreichsten russischen Städte und über Jahrhunderte hinweg ebenbürtige Rivalin Moskaus. Die Nowgoroder wurden durch den Handel zwischen Russland und Nordeuropa reich. In der überschaulichen Innenstadt stehen heute noch Dutzende mittelalterlicher Kirchen, und der Nowgoroder Kreml ist einer der Schönsten des ganzen Landes. Höhepunkt ist der Besuch der beeindruckenden Sophien-Kathedrale aus dem 11. Jahrhundert. 1992 wurden die Baudenkmäler Nowgorods offiziell in die Weltkulturerbe-Liste der UNESCO aufgenommen.
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